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Zwergenwiese

Der erste Brotaufstrich war Zwiebelschmelz. Zusammenexperimentiert am heimischen Herd von Susanne Schöning, weil die Haushaltskasse leer war. Ein Jahr zuvor war sie aus ihrer norddeutschen Heimat in eine Landkommune auf der Schwäbischen Alb gezogen war. Die hieß Zwergenwiese.  
Verkauft wurde zu Beginn auf dem Wochenmarkt. Gemeinsam mit em Gründer unserer Hauszeitschrift "Schrot & Korn" schreibt Susanne ein Buch über natürliche und gesunde Konservierung. Zurück in Schleswig-Holstein kauft sie einen Bauernhof, konzentriert sich auf Brotaufstriche ohne Hefe und Senf und findet einen ersten Vertragsanbau auf der Insel Sylt. "Streich" wird erfunden, dann die Marmeladen mit 70 Prozent Frucht. Regionalität bleibt ein Anspruch. Für den FruchtGarten Erdbeere zum Beispiel kommen die Früchte komplett von umme Ecke. 

2017 geht Zwergenwiese mit Rapunzel zusammen. Susanne Schöning wollte ihr Lebenswerk mitsamt seiner inhaltlichen Werte sicher innerhalb der Naturkostbranche sehen. 

Mittlweile gibt es über 100 Aufstriche. Und 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Susannes Ein-Topf-Unternehmen ist längst ein Marktführer bei veganen und vegetarischen Brotaufstrichen. 

Heimat:  Silberstedt
Webseite:  www.zwergenwiese.de

Die Gründerin an der ersten halb-automatischen Verdeckelungsmaschine. 

Von Silberstedt aus ist die Zwergenwiese-Crew immer auf der Suche nach regionalen Rohstoffen. 

Auch dabei: vegane Wurstaufstriche auf Basis von deutschen Feldbohnen.