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LaSelva

La Selva - die Wildnis, auf Italienisch. Dort, wo sich heute zwischen Meer und Berglandschaft ein wunderbarer Urlaub verbringen lässt, war in den 1960er Jahren noch ungezähmtes Sumpfgebiet. Zwanzig Jahre später fing Karl Egger an, auf dem trocken gelegten Land Gemüse anzubauen. Das er dann über die Alpen in seine Heimat nach München brachte, um dort endlich den authentischen Gemüsegeschmack zu haben, den er von seiner Großmutter kannte. Egger, der im Elektrobetrieb seiner Eltern aufwuchs und später in München den ersten Selbstbedienungsmarkt für Elektrogeräte eröffnete, war Visionär und ein absoluter Quereinsteiger in Bio-Dingen. Ein Liebhaber guter Küche und Mitbegründer von Naturland, heute einer der größten Verbände für ökologischen Landbau. Auch aus seinem eigenen Hof La Selva wurde über die Jahrzehnte ein Anwesen mit heute rund 700 Hektar Nutzfläche und 124 Hektar mediterraner Wald.

In dem alten Kornspeicher von damals ist mittlerweile der Hofladen untergebracht, oben drüber kann man Ferien machen: die gemütlichen Zimmer sind Teil des italienischen Agrotourismo. Zum Gewese gehören eigene Weinberge und Produktionsstätten für die Verarbeitung, auch von Tomaten, Oliven, Artischocken und, und und ... und Marmelade. Durch die Verarbeitung der Zitrusfrüchte - und zum Beispiel auch die Abfüllung von Oliven - haben die italienischen Mitarbeiter auch im Winter gut zu tun. Viele der Mitarbeiter in der Münchener Zentrale verbringen übers Jahr Zeit auf La Selva. "Man bekommt dann einfach mal mit, was es heißt, in sengender Sonne Zucchini zu ernten." Für Vertriebsleiterin Beate ist es immer noch etwas Besonderes, was sich innerhalb ihrer letzten zwanzig Jahre in und um La Selva abgespielt hat. "Früher war dort nichts, keiner hat sich um diese schöne Landschaft gekümmert. Heute sind hier Fahrradwege, die Leute wandern." 

Der Hof liegt zwischen Pisa/Florenz im Norden und Rom im Süden. Maremma heißt dieser Flecken. Man spürt das Meer und hat die Berge im Rücken. Immer noch sind Tomaten auf La Selva das Hauptprodukt. "Frisch vom Feld ins Glas" sagt Beate. Beim Olivenöl - natürlich nativ-extra - werden sie dieses Jahr auch mal die herbe erste Pressung vom Olivenöl-Partner aus Kalabrien, das sogenannte Novello, zu den Kunden bringen. "Die einen finden es scharf und heftig, die anderen wunderbar würzig", sagt Beate. Es gibt inzwischen über 200 typisch italienische und toskanische Bio-Spezialitäten sowie 15 vegane Bio-Weine. 

Heimat: Albinia – Orbetello

Webseite: https://www.laselva.bio

Feldbesuch!
Wer für La Selva in Deutschland arbeitet, fährt immer auch nach Italien zum Hof. 
Seit über 20 Jahren dabei: Qualitätsmanagerin Monika (links) und Vertriebschefin Beate. 
Monika lebt mit ihrer Familie gleich neben dem Hof. 
Die Anfänge: Basilikumtrocknen auf LaSelva in den 1980er Jahren. 
Das Paprika-Ernte-Team von heute. 
"Ich wollte endlich  wieder  Lebensmittel  genießen, die  ihren  Namen  verdienen  und  so  schmecken,  wie  ich  sie  aus meiner Kindheit in Erinnerung hatte.“ 1980 zog Karl Egger aus München in die südliche Toskana und gründete LaSelva. 
Viel Begeisterung für die Landwirtschaft! 
Das italienische Team mit Chef (gelbes Hemd) und Geschäftsführer Christian Stivaletti (im roten Shirt).  
Der Kornspeicher, den Karl Egger 1980 entdeckte. Heute das Haupthaus von La Selva.    
Die Manufaktur. So groß sie mittlerweile auch ist, hier wird noch ganz viel per Hand gemacht. 
Die Klassiker: Tomaten vom Feld direkt ins Glas ... 
Im Sommer wird Gemüse verarbeitet, im Winter Marmelade gekocht. 
Zitronen-Grieß-Kuchen aus den eigenen Marmeladen.
Viel Erfolg beim Selbermachen!
Auf La Selva kann man auch Urlaub machen. Der Hofladen ist gleich im Erdgeschoss, das Meer nicht weit entfernt.  
 
In den Rebbergen der Cantina wird jede Reihe zwischen den Reben je nach Stickstoffbedarf unterschiedlich begrünt.