Ein Wort zum Pak Choi
Knackige helle Stiele, dunkelgrüne Blätter und ein angenehm milder Geschmack – Pak Choi bringt ein bisschen Abwechslung ins Kohlsortiment. Ursprünglich stammt das Blattgemüse aus Asien, inzwischen wird es aber auch in Europa angebaut.
Was ist das eigentlich?
Pak Choi gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist eng mit anderen Kohlarten und der Speiserübe verwandt. Anders als viele klassische Kohlsorten bildet er keinen festen Kopf, sondern wächst mit fleischigen Stielen und lockeren Blättern.
Geschmack und Verwendung:
Geschmacklich ist Pak Choi mild, frisch und leicht senfartig. Die knackigen Stiele brauchen beim Garen etwas länger als die zarten Blätter – deshalb am besten zuerst die Stiele und erst kurz danach die Blätter in Pfanne oder Wok geben. Er passt hervorragend zu asiatischen Gemüsepfannen, Currys, Suppen oder einem Hot Pot, schmeckt aber auch kurz gebraten als einfache Gemüsebeilage.
Fun Fact: Junge Pak-Choi-Blätter können auch als „Baby Leaf“ geerntet und roh für Salate verwendet werden.
Lagertipp:
Pak Choi gehört ins Gemüsefach des Kühlschranks und sollte möglichst frisch verarbeitet werden. Am besten erst kurz vor der Zubereitung waschen, damit die empfindlichen Blätter länger knackig bleiben.