Was ist das eigentlich?
Paprika gehört wie Tomaten, Kartoffeln und Auberginen zu den Nachtschattengewächsen. Die Früchte gibt es in ganz unterschiedlichen Formen, Größen und Farben. Grüne Paprika sind übrigens meist noch nicht voll ausgereift. Bleiben sie länger an der Pflanze, färben sie sich – je nach Sorte – zum Beispiel rot, gelb oder orange. Eine besondere Vertreterin ist der „Liebesapfel“, klein und festfleischig.
Geschmack und Verwendung:
Geschmacklich macht die Farbe einen Unterschied: Grüne Paprika sind knackig und eher herb, reifere gelbe, orange oder rote Früchte schmecken aromatischer und meist etwas süßer. Paprika kann roh geknabbert werden, landet im Salat oder auf dem Brot, lässt sich braten, grillen, schmoren und füllen. Fun Fact: Paprika haben meist mehr Vitamin C enthalten als z.B. Zitrusfrüchte! Also entweder roh knabbern oder liebevoll garen, damit das hitzeempfindliche Vitamin erhalten bleibt.
Lagertipp:
Paprika mögen es kühl und dunkel. Ein kühler Vorratsraum ist gut geeignet, ansonsten können sie auch ins Gemüsefach des Kühlschranks. Dort halten sie sich ungefähr eine Woche, grüne Paprika meist etwas länger als voll ausgereifte rote oder gelbe. Druckstellen am besten vermeiden – dort wird die Paprika schneller weich und kann schimmeln.