Ein Wort zur Zucchini Zucchini sind ein gerne unterschätztes Gemüse. Kein spektakuläres Aussehen, kein „Achtung, ich bin der Star auf dem Teller“. Und genau das ist ihre Stärke.
Geraspelt und roh im Salat, halbiert und gefüllt aus dem Ofen oder einfach mit einem Schlückchen Olivenöl in der Pfanne gebraten, die Zucchini macht vieles mit. Sie macht sich klein, wenn sie soll und groß, wenn man ihr die Bühne gibt.
Was ist das eigentlich? Die Zucchini gehört botanisch zu den Kürbisgewächsen. Der Name kommt aus dem Italienischen: „Zucca“ bedeutet Kürbis, Zucchini ist also im Grunde der kleine Kürbis.
Wenn man sie einfach wachsen ließe, würde sie deutlich größer werden. Geerntet wird sie aber jung, zart und handlich – genau so, wie wir sie in der Küche am liebsten mögen.
Geschmack und Verwendung: Geschmacklich ist die Zucchini mild, leicht nussig und ziemlich unkompliziert. Sie nimmt Gewürze, Kräuter, Knoblauch, Zitrone, Käse, Tomate oder Curry gut auf, ohne sich komplett zu verstecken.
Wichtig ist nur: nicht totgaren. Zucchini mögen es eher kürzer heiß, damit Sie ihren Biss behalten.önnen Landgurken auch in die Pfanne oder in einen Schmortopf wandern.