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Machen leckeren Gin und Wodka: Gerhard Wacha und Sohn Anton.

Wacha Handcraftes Spirits

Zehn Kilometer von hier in Jeebel ist Gerhard Wacha Besitzer eines gut sortierten Biogartenversandhauses. Daneben nennt er 55 Hektar Land sein eigen und pflegt ein Faible für exotische (Schnaps-)Ideen. Eine davon ist der Wodka, der aus der Gerste eines Teils seiner Felder gebrannt wird. Oder aus dem Dinkel. Jedes Jahr soll künftig auf unterschiedlichen Flächen ein anderes Getreide angebaut werden. Daher der Name: Jahrgangwodka.

Die Geschichte beginnt allerdings 600 Kilometer von hier entfernt im schwäbischen Dettingen unter Teck, wo Gerhard aufwuchs und wo es in den 1980ern für Kinder von Nichtlandwirten unmöglich war, Land zu pachten. Er ging fort nach Hamburg, dann ins Wendland, wo er für einen Bauern dessen Felder von konventioneller auf Biolandwirtschaft umstellte. 1992 erwarb er Fläche in der Altmark - und blieb. 

Seitdem er Wodka macht, hat er eine Freude mehr: "Toll ist, dass ich jetzt über die Arbeit wieder ständig Kontakt zu meiner Familie haben kann." In Süddeutschland, wo Oma, Schwester und Schwager mit den Kindern leben, hat Gerhards andere Spirituosen-Idee ihren Ursprung: Gin. "Ich glaube, es ist tatsächlich der einzige Gin, der ausschließlich aus Streuobstwiesenobst gemacht wird." Voller Leben, wie er auf seiner Webseite schreibt. "Birnen, Äpfel und Hagebutten speichern die Sonnenstrahlen in ihrer Essenz." Die Idee entstand auf der Suche nach einer wirtschaftlich sinnvollen Verwendung des gefallenen und äußert aromatischen Obstes. Gin mit Rosmarin-Birne ist nun ein Ergebnis.  

Ergänzt um möglichst wenige Botanicals, die möglichst nah aus der Umgebung kommen. "Nur ein bisschen Südfrucht und der Pfeffer sind nicht von hier", sagt Anton, der Sohn. Er hat erst Gartenbau studiert, wollte aber lieber Landwirt sein, was er nun auf einem Hof in Apenburg lernt.    

Wir haben von Wacha sowohl den Gin als auch den Wodka im Sortiment. Letzeren auch als kleine Probier- und Verschenkegröße. Sehr weich, sei er. "Fruchtig, und er brennt nicht so", sagt Anton. Gemeinsam mit seinem Vater hat er uns schon im Grünland besucht. Es gibt ein paar Ideen in Richtung Beerenobst, die wir gern miteinander verfolgen möchten. 

Heimat: Jeebel und Dettingen unter Teck

Webseite: https://wacha.de/

Die Hochstammbäume stehen auf biologisch bewirtschafteten Streuobstwiesen.
Die Ernte ist Familiensache. da helfen auch Sohn, Schwester und Schwager mit.
Neben Äpfeln, machen Gerhard und Anton auch Gin aus Birnen.