Sodasan 

Kerstin Stromberg und Jürgen Hack waren von Anfang an überzeugt, dass es einen konsequenten Weg gibt, mit weißem Kragen und ökologisch weißer Weste durchs Leben zu gehen -- schon in den 80ern, als Waschen noch hieß "weißer als Weiß" und Phosphat zum Alltagsinhaltsstoff gehörte. 
Die Zutaten für ihre ersten Reinigungsmittel mischten sie im Betonmischer selbst, damals noch im Göttinger Kollektiv. Ein altes Bauernhaus im Ammerland wurde dann neue (Arbeits-)Heimat, es folgte 1996 die erste Biozertifizierung eines -- ihres! -- Waschmittels. 2002 waren sie klimaneutal, 2005 Umzug nach Ostfriesland in moderne Hallen: endlich Platz für Labore. Dann: Grüner Strom, erdölfreie Produkte, ein eigenes Blockheizkraftwerk. Unterstützung von Umweltinitiativen und der Seehund-Aufzuchtstation Norddeich bei ihnen vor der Tür. Dazu eine Zertifizierung nach den strengen Kriterien des Nature Care Product-Standards. 

Einen Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis später holen sie sich Unterstützung: Seit 2022 ist Thorsten Godau mit dabei, der als Verfahrensingenieur unter anderem die Forschung und Entwicklung übernimmt. 

"Wir brauchen solche Impulse, um Sodasan für die Zukunft noch nachhaltiger, Ressourcen schonender und energieeffizienter aufzustellen.“ (Jürgen Hack)

Heimat: Uplengen
Webseite: www.sodasan.com

Sodasan im Shop

Das Reinheitsgebot: Sauber sauber machen

Jürgen und Kerstin lernten sich in der Friedens- Bewegung kennen und starteten mit selbstgemachtem Geschirrspülmittel und Scheuerpulver. 

Unterstützung für Voyage 4: Waren per Windkraft über den Ozean. Ein zukunftsfähiger Gegenentwurf zu den Schweröl-Hochseefrachtern?

Die Gründer stellen sich hinter die Forderungen der „Fridays for Future“- Bewegung und fordern die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens.