Sanchon


Alles fing mit dem Bioladen von Peter Vogel in Detmold an -- Petersilchen, der Name des Ladens ---, wo der weltenbummelnde Koch Matthias Rebentisch (Foto) auf Vogel traf und in ihm einen begeisterten Vertriebspartner seiner selbst kreierten Brotaufstriche fand. 1995 sollte eine Marke draus werden. Aber wie die Marke nennen?  Man saß in Matthias' Garten und grübelte -- da schrie seine Eselin. Daraufhin nahmen der Eselliebhaber Rebentisch und der Don-Quijote-Buchliebhaber Vogel die Eselin ins Logo, ließen sie zeichnen und nannten ihre Firma Sanchon. Ihnen gefiel der Gedankensprung zu dem Knappen Sancho Pansa, der an der Seite Don Quijotes eselreitend gegen Windmühlen kämpft: beide bodenständig und Freunde des guten Essens.

Seitdem verteidigt Sanchon die Ehre wahrer Tafelfreuden mit kanarischen Mojos, Currypasten, Sandwichcremes, Tomatensaucen, Salsas und mehr.

Mittlerweile leben zwei andere Esel im Garten von Matthias Rebentisch, der Sanchon inzwischen gemeinsam mit Christof Henne führt. Die katalanischen Riesen Tano und Turró stammen aus Barcelona und sind nicht mehr wegzudenken aus dem Sanchon-Kosmos. 

Sie sind für uns nicht nur unsere Firmenesel, sondern auch echte Charaktervorbilder. Sie erinnern uns daran, das Leben nicht allzu ernst zu nehmen. (Matthias Rebentisch)

Heimat: Steinheim
Webseite: www.sanchon.de

Sanchon im Shop

Bodenständig ohne Firlefanz

Anbauprojekt Isan: Was es für die thailändischen Currypasten und -saucen braucht, wird im Norden Thailands selbst angebaut. 

Curries mit Seitan, Tomatensaucen ohne Zucker,  Jackfruit-BBQ-Sauce: Sanchon ist immer vegetarisch, oft auch vegan.

Tano und Turró, die beiden katalanischen Riesenesel, gehören seit der Gründung der Marke dazu. Sie leben beim Chef.