Grell

Einer von den drei großen Lieferanten, zu denen wir jeden Tag Kontakt haben - und unser Nordlicht: aus Kaltenkirchen. Bis Mittags müsse alle Ordern durch sein;  am nächsten Morgen ist die Ware bei uns in Salzwedel. Dabei bezieht Grell sein frisches Gut bevorzugt von Demeter- und Bioland-Betriebe in Norddeutschland, über 70 regionale Produzenten sind bei dem Großhändler eingebunden.

Das Unternehmen mit heute knapp 170 Mitarbeitern hat eine lange Biogeschichte - und fast 200 Jahre Historie: auf die Reepschlägerei von Claus Friedrich Grell 1818 folgte ein Landhandel für Düngemittel und Getreide, 1925 dann eine Schrotmühle. Es sind mal wieder die 1970er Jahren, als der Sohn des neuen Besitzers, Gerd Godt, umschwenkt auf ein gesundes Umfeld, erste, zarte Bionetze spannt und auf biologische Pflanzenpflege und neue Produkte wie Gesteinsmehle setzt. Das Geschäft entwickelte sich ... Katastrophen und Krisen wie Tschernobyl und BSE spiegeln sich darin. 

Heute gehört zum Unternehmen die Gerd Godt-Grell Stiftung, die mit den Gewinnen aus dem Großhandelsgeschäft Projekte zu Umwelt und Bildung fördert, ökologische Saatgutzüchtung unterstützt und überhaupt ein Auge aufs (regionale) Gemeinwohl hat.

Leckere Grell'sche Echt-Bio-Rezepte gibt's über den Link auf unserer Rezeptseite. Alles dabei: von Antipasti über Aufläufe bis Bananenkonfekt und Winter-Vitamindrinks.

Heimat: Kaltenkirchen

Webseite: https://www.grell.de/