Ein Wort zum Kürbis
Wenn die Tage kürzer werden, beginnt die große Zeit der Kürbisse. Hokkaido, Butternut, Muskat- oder Spaghettikürbis unterscheiden sich nicht nur in Form und Farbe, sondern auch in Geschmack und Konsistenz.
Was ist das eigentlich?
Kürbisse gehören zu den Kürbisgewächsen und sind erstaunlich vielfältig. Botanisch gesehen sind ihre Früchte sogenannte Panzerbeeren. Es gibt Sommer- und Winterkürbisse, zu den Sommerkürbissen zählt übrigens auch die Zucchini.
Geschmack und Verwendung:
Je nach Sorte schmeckt Kürbis mild, leicht süßlich oder angenehm nussig. Er eignet sich für Suppen und Eintöpfe ebenso wie für Ofengemüse, Currys, Aufläufe oder Püree. Besonders praktisch ist der Hokkaido: Seine Schale wird beim Garen weich und kann einfach mitgegessen werden.
Pro-Tipp: Auch die Kerne essbarer Kürbissorten müssen nicht weg, geröstet werden sie zu einem knusprigen Topping oder Snack.
Lagertipp:
Ganze, ausgereifte Winterkürbisse mögen es kühl, trocken und dunkel und können je nach Sorte mehrere Monate halten. Angeschnittene Kürbisse gehören dagegen gut verpackt in den Kühlschrank und sollten innerhalb weniger Tage verbraucht werden.