Wollt ihr eins von vier Büchern gewinnen?  

Zwei Altmark-Liebhaberinnen (und Grünland-Biokistenkundinnen) haben sich zusamengetan und eine der unentdecktesten Regionen Deutschlands durchwandert. Amanda die West-Altmark, Sibylle den östlichen Teil.
(Die beiden hatten schon für den Altmark- Reiseführer "In the middle of Nüscht" Teil1 und 2 zusammengearbeitet.)  

34 Touren vom Grünen Band
bis zu den Elbauen

312 Seiten
Fotos zu allen Touren
+ doppelseitige Detailkarte mit Markierungen
Gastro- und Übernachtungstipps
Hintergrundinfos zu Geschichten und Menschen und Orten
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oder direkt beim Verlag:  www.omnino-verlag.de

Sibylle Sperling / Amanda Hasenfusz, 
Wandern im Nüscht.
Die schönsten Wanderungen durch die Altmark
ISBN 978-3-95894-166-3, 15 Euro

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Betreff: Wandern im Nüscht

Sibylle Sperling

 ist Autorin und Journalistin und Kinderkrankenschwester aus Berlin. Sie zog mit Familie in die Altmark und lebt heute in Stendal. Ihre Großeltern stammen aus der Altmark. Anfangs musste sie sich ans Land gewöhnen, so aus der Großstadt kommend. Mittlerweile mag sie es sehr. 
Autorin vom Reiseführer In the Middle of Nüscht: "Reiseführer für meine neue Heimat gab es nicht wirklich. So habe ich mich selbst auf den Weg gemacht, um die großen und kleinen Schätze der Region ausfindig zu machen."

Altmärkische Idyllen

79 km in Nord-Süd- und 135 km in Ost-West-Ausdehnung. Mittendrin in Deutschland und doch recht unbekannt. Und soooo einsam: die Bevölkerungsdichte liegt mit 36 Einwohner pro Quadratkilometer weiiiit unter Bundesschnitt  (229 EW/qkm). 

Eine tolle Lage: Hinter der Colbitz-Letzlinger-Heide, umgeben von UNESCO-Biosphärenreservaten (Drömling, Elbe) und dem längsten Biotopverbund Deutschlands (Grünes Band). Plus jede Menge geschützte NATURA 2000-Areale.

Amanda Hasenfusz

wurde in Gardelegen geboren und verlebte eine glückliche Kindheit dicht am Rand der Colbitz-Letzlinger Heide. Sie war auch mal weg; kam aber wieder. War Pressesprecherin einiger Gartenschauen, hat Kunstgeschichte studiert und früher auch mal in der Finanzverwaltung hierzulande gearbeitet. Mittlerweile unermüdlich mit Regionalentwicklungsideen unterwegs und Gastgeberin in ihrer "Herberge Am kleinen Weingarten" in Dahrendorf.

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Amanda

„Jede Route hält eigene Reize und Geschwindigkeiten bereit – von leichten über mittelschwere bis hin zu großen Wandertouren. Die meisten Touren gehen über rund 2-4 Stunden, das sind meist 10-14 Kilometer bei langsamem Wandertempo. Aber aufs Tempo kommt es hier eh nicht an: Was wir machen wollten, war ein Wanderführer fürs Genusswandern.“

 

„Als unentdeckte Wanderregion Deutschlands ist die Altmark nicht überlaufen. Dichtestress ist kein Thema. Kein Lärm von Autobahnen und großen Bundesstraßen. Keine Lichtverschmutzung. Nachts blinken hier noch Millionen Sterne am Himmel. Was unspektakulär klingt, birgt einen Schatz, den wir stressgeplagte und technikmüde Menschen neu entdeckten: Die Würde einer Landschaft, die in sich ruht und ansteckt.“

 

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Sibylle
Kleines Interview mit den Autorinnen

Wir haben uns gefreut, mit den beiden zu klönen. Sibylle und Amanda haben bei uns seit Jahren eine Biokiste. Amanda kam kurz im Laden vorbei, Sibylle haben wir in Stendal telefonisch erreicht. 

Lieblingsstrecken

Amanda: Eindeutig der Naturlehrpfad in Vienau (Tour 17: Mehrin - Vienau). Ganz beeindruckend und sehr ursprünglich. Schön jetzt im Frühling wegen der vielen Buschwindröschen im Wald. 
Sibylle: Tour 1, das Auenland. Bestimmt auch, weil wir eine Datsche in Wanzer haben. Danach hat sich rausgestellt, dass die ganze Verwandtschaft meines Opas tatsächlich aus genau dieser Ecke stammt. Das Gedicht über Wanzer hinten im Buch ist meine Liebeserklärung an diesen wunderschönen Flecken. 

Neu entdeckt

Amanda: Das jüngste Schloss Deutschlands: Schloss Neumühle (Tour 27: Melliner Waldluft). Ist leider innen nicht zu besichtigen und versteckt sich gut hinter Hecken und Bäumen. Daher ein Tipp für Herbst/Winter/Frühling.
Sibylle: Den Backtag in Wanzer (Tour 1) alle zwei Wochen. Dann sitzt man bei den Dorfbewohnern zum gemeinsamen Kuchen. 

Die Kunst des Wanderns

Sibylle: Ich bin oft mit meiner Familie los. Manchmal waren noch Freunde dabei. Dann waren wir zu acht. Manche Touren bin ich fünfmal gelaufen. Manchmal habe ich dabei wirklich niemanden getroffen. Das war toll. Ich mag es sehr, wenn nicht immer und überall, etwas zum Einkehren ist. Wenn man sich selbst ein Brot mitnimmt und los läuft.     
Amanda: Ich bin gern alleine gegangen, da bin ich einfach fokussierter. Man muss ja ganz viel aufnehmen, sich ganz viel merken, die Strukturen im Blick behalten, dass man das hinterher am Schriebtisch auch verschriftlichen kann. Ich habe auch die Leute vor Ort gefragt, was ihre Highlights sind.