Gesammelte Monats-Rezepte

Schaut doch gleich mal in unsere Kochkisten!

Bärlauch-Frittata 

Der Bärlauch setzt in dieser schnell und einfach zuzubereitenden Kartoffel-Frittata frühlingshafte Geschmacksakzente.

Zutaten für eine Frittata (4 Personen)

Zutaten:

  • 600 g festkochende Kartoffeln
  • 1 Bund Bärlauch
  • 1 Bund Petersilie (glatt) oder gemischte frische Kräuter
  • 180g Fetakäse
  • 8 Eier
  • Pfeffer
  • Salz


Zutaten aus dem Vorrat: 

  • 3 EL Bratöl (z.B. Rapsöl)
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss, gerieben
     

Schwierigkeitsgrad: leicht
Zubereitungszeit: 30 Minuten und ca. 20 Minuten Backzeit
 Nährwerte pro 100 g:
557 kJ / 142 kcal
F: 7g, davon 1,9 g gesättigte Fettsäuren
K: 15 g, davon 2 g Zucker
E: 5 g
Salz: 0,58 g
 

Zubereitung

  • Den Backofen auf 200° C vorheizen.
  • Den Bärlauch sowie die Petersilie waschen, gut abtrocknen und ein paar Blätter für die Deko zu Seite legen und den Rest an Bärlauch und Petersilie grob hacken.
  • In einem Gefäß die Eier verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den gehackten Bärlauch und die Petersilie dazugeben und untermengen.
  • Die Kartoffeln schälen, in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und in einer ofenfesten erhitzten Pfanne in dem Öl anbraten. Den Fetakäse in kleine Würfel schneiden, über die Kartoffeln geben und durchmengen.
  • Die Eimischung gleichmäßig über die Kartoffeln und den Käse gießen und nicht mehr umrühren. Mit den zurückgelegten Blättern dekorieren.
  • Die Pfanne in den vorgeheizten Ofen geben, die Frittata ca. 15-20 Minuten backen, bis sie goldbraun ist. Die Frittata kann warm oder kalt serviert werden.

TIPP

 Als Topping eignen sich geröstete Pinienkerne. Die Frittata eignet sich als Hauptspeise oder als Beilage zu einem Salat, zum Beispiel aus Radieschen, Gurke und Kopfsalat.

Topinamburbrot mit Kressebutter 

Das selbstgebackene Brot mit dem Wurzelgemüse schmeckt sowohl zu süßen als auch zu herzhaften Belägen und Aufstrichen.

Zutaten für 1 Brot

        

  • 500 g Topinambur
  • 2 EL Thymian (getrocknet)
  • 20 g Hefe (frisch)
  • 125 ml Buttermilch (fürs Basenfasten gegen Soja- oder Mandelmilch ersetzen)
  • 500 g Dinkelmehl
  • Mehl zum Ausstäuben
  • 2 Packungen Kresse
  • 125 g Butter 
  • ½ TL Meersalz
     

Schwierigkeitsgrad: mittel
Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde und 20 Minuten (plus Garzeit)
Pro 100 g: 359 kJ / 86 kcal
F: 1 g, davon 0,1 g gesättigte Fettsäuren
K: 16 g, davon 3 g Zucker,
E: 3 g
Salz: 0,2 g 
 

Zubereitung

  • Topinambur in kochendem Salzwasser 20 Minuten garen. Dinkelmehl, Thymian und Salz in einer großen Schüssel mischen.
  • Topinambur abgießen, unter kaltem Wasser abschrecken und schälen. Buttermilch, Hefe und Topinambur zusammen pürieren und zum Mehl geben. Mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten. Sollte der Teig sehr kleben, kann weiteres Mehl untergeknetet werden. An einem warmen Ort den Teig abgedeckt 2 Stunden gehen lassen.
  • Einen Gärkorb (26 cm ø) dick mit Mehl ausstäuben (alternativ eine Schüssel mit einem Küchentuch auslegen und bemehlen). Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kräftig durchkneten, zu einer Kugel formen und im Gärkorb zugedeckt 45 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 220° C vorheizen, eine mit Wasser gefüllten Suppenteller auf den Backofenboden stellen.
  • Ein Blech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf stürzen. Ohne Korb auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten backen, danach die Temperatur auf 200°C reduzieren und das Brot weitere 35 Minuten backen. Brot auf einem Rost abkühlen lassen.
  • In der Zwischenzeit 125 g weiche Butter schaumig rühren, 1/2 TL Meersalz und kleingehackte Kresse unterrühren. Ziehen lassen und zu dem Brot servieren:
Schwarzwurzelsuppe mit Topping 

Hier trifft erdig Rustikales auf asiatisch angehauchte, peppige Küche

Zutaten für 2 Personen

         Aus der Rezeptkiste

  • 100 g Schalotten
  • 400 g Schwarzwurzeln
  • 100 g Kartoffeln
  • 1 Zitrone
  • 150 g Austernseitlinge
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 Packung Kresse

    Aus dem Vorrat  
  • 2 EL Rapsöl
  • 2 EL Butter (wer's vegan mag nimmt mehr Öl)
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
     

Für 2 Personen (oder 3 Personen als Vorspeise)
Schwierigkeitsgrad: leicht
Zubereitungszeit: ca. 35 min
Pro 100 g: 153 kJ / 37 kcal
F: 1,2 g, davon 0,1 g gesättigte Fettsäuren
K: 8 g, davon 1 g Zucker
E: 1 g
Salz: 0,2 g 
 

Zubereitung

 

  • Schalotten schälen und in feine Halbringe schneiden. Jeweils ein EL Öl und Butter in einem mittelgroßem Topf erhitzen, die Schalotte hinzugeben und bei mittlerer Hitze ca. 4 Minuten anschwitzen.
  • Schwarzwurzeln und Kartoffeln waschen, schälen, in grobe Stücke schneiden und zu den Schalotten geben. Alles zusammen weitere 4 Minuten andünsten.
  • Das Ganze mit dem Saft einer ausgepressten Zitrone ablöschen. Mit heißer Gemüsebrühe aufgießen und einmal aufkochen lassen. Anschließend bei niedriger bis mittlerer Hitze 15 Minuten mit geschlossenem Deckel garen lassen, gelegentlich umrühren.
  • Austernpilze in dünne Streifen schneiden. Das restliche Öl und die restliche Butter in einer Pfanne stark erhitzen. Die Pilze in die erhitzte Pfanne geben und unter ständigem Wenden vorsichtig sehr knusprigkross anbraten, salzen und pfeffern.
  • Mit einem Pürierstab die Suppe eine Minute lang fein pürieren. Anschließend die Kokosmilch hinzugeben und nochmals kurz aufkochen lassen.
  • Die Suppe mit den gerösteten Austernpilzen und der Kresse garnieren und genießen. 

TIPP

Lecker ist es, die Suppe mit ein paar Tropfen Zitronen-Würzöl zu beträufeln. 

Tagliatelle mit pikantem Weißkohl 

Frische Tagliatelle mit knackigem Weißkohl und einer selbstgemachten Chilipaste entfachen ein Feuer auf der Zunge.

Zutaten für 2 Personen

         Aus der Rezeptkiste

  • 250g Tagliatelle (frisch)
  • 200g Weißkohl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Chili/Peperoni
  • 1 walnussgroße Ingwerknolle

    Aus dem Vorrat  
  • 1 TL scharfer Senf
  • 3 EL Rapsöl
  • 2 TL asiatische Gewürze nach Wahl
  • 1 Prise Salz
     

Schwierigkeitsgrad: leicht
Zubereitungszeit: 30-45 Minuten
Nährstoffe pro Portion:
1987,4 kJ/475 kcal
K: 79,2 g ; davon Zucker: 28 g; F: 10,8 g, davon gesättigte FS: 3,7 g
E: 17,2 g; Salz: 0,45 g
Allergene: Eier, Gluten, Senf
 

Zubereitung

 

  • Ingwer schälen, Chili/Peperoni entkernen und bei­des grob hacken. Mit dem Senf und 5 EL Wasser fein pürieren. Zwiebeln in Streifen und den Kohl ganz fein schneiden.
  • Einen Topf mit Wasser für die Nudeln aufsetzen und 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln in der Pfanne goldgelb braten, den Kohl hinzufügen und diesen 5 Minuten unter Rühren dünsten. Die Nudeln nebenbei ins kochende Wasser geben und 4 Minuten kochen.
  • Den fertigen Kohl in eine Schüssel geben, salzen und die Hälfte der Chilipaste dazugeben und vermengen. Die fertigen Nudeln abschütten und mit der restli­chen Chilipaste vermengen.
  • In die benutzte Pfanne das restliche Öl geben und die Gewürze darin kurz anrösten. Dann werden sie unter den Kohl gehoben. Beides auf einem Teller an­richten und warm genießen.

    Tipp
    Als Alternative zu der scharfen Chilipaste kann weniger Chili/Peperoni oder auch mittelscharfer Senf verwendet werden. Wer gar nicht scharf essen möchte, kann ein milderes Basilikumpesto nehmen.

    So wirds vegan
    Bitte die Tagliatelle (Ei enthalten) z.B. mit einer Vollkorn-Bandnudel austauschen. 250g frische Nudeln wie im Rezept entsprechen etwa 150g trockenen. Bitte die Nudeln nach Packungsanweisung kochen. 
Orangen-Mandel-Kuchen

Ein saftiger Kuchen ohne Mehl! Und die ganzen Orangen geben ihm einen intensiven Geschmack.

Zutaten für eine 28-cm-Springform: 
          Aus der Rezeptkiste   

  • 1 kg Orangen
  • 5 kalte Eier
  • 400 g Zucker
  • 1 Beutel Vanillezucker
  • 300 g Mandeln gemahlen
  • 200 g Kuvertüre Zartbitter

    Aus dem Vorrat
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Butter, alternativ Margarine

Zubereitungszeit: : ca. 130 Minuten, davon 100 Minuten Koch-/Backzeit, zusätzlich 1/2 Tag Abkühlzeit

  • Orangen heiß waschen. Von einer Orange die Hälfte der Schale in Zesten reißen (oder abreiben), die andere Hälfte quer in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Zur Seite legen. - Die übrigen Orangen komplett in einen Topf mit Wasser legen bis sie gut schwimmen und mit Deckel eine Stunde lang köcheln, um die Bitterstoffe in der Schale zu reduzieren.
  • Ofen auf 180°C vorheizen, eine Springform (28 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.
  • Die Orangen vorsichtig aus dem Topf nehmen, ausdampfen lassen, teilen, die Kerne entfernen und nun die Orangen komplett mit Schale pürieren.
  • Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz mit einem Handrührgerät steif schlagen. In einem anderen Gefäß Eigelb cremig schlagen, 300 g Zucker und Vanillezucker dazurieseln lassen und gut unterrühren, dann das Orangenpüree und die Mandeln untermengen. Vorsichtig den Eischnee unterheben. Die Masse in die Springform geben, glatt streichen und im Ofen 40-45 Minuten goldbraun backen, bis an einem eingesteckten Holzstäbchen kein Teig mehr kleben bleibt. Aus Ofen herausnehmen und abkühlen lassen.
  • Während der Backzeit die Orangenscheiben kandieren. Dazu 100 ml Wasser in einem Topf erhitzen, 100 g Zucker darin auflösen, die Orangenscheiben dazu geben und so lange bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Scheiben fast durchsichtig sind, ggf. Wasser nachgeben. Die Scheiben herausnehmen und auf Butterbrotpapier abkühlen lassen und vierteln.
  • Wenn der Kuchen abgekühlt ist, in einem Topf Wasser erhitzen und darauf eine Schüssel (am besten aus Metall) positionieren. Die Kuvertüre in kleine Stücke brechen und im Wasserbad zusammen mit der Butter unter Rühren schmelzen. Achtung: Die Schüssel darf keinen Kontakt mit dem Wasser haben, sonst wird die Schokolade zu heiß und es kommt zur Phasentrennung. Auch ist darauf zu achten, dass kein Wasser in die Schüssel mit der Schokolade kommt. - Die zerlassene Kuvertüre über den Kuchen gießen und mit einem Messer verteilen. Wenn der Guss etwas abgekühlt ist, 12 der kandierten Orangenviertel auf dem Kuchen verteilen, ebenso die Orangenzesten.

Die inneren Werte:

Pro 100 g: 1022 kJ / 290 kcal 
F: 17 g, davon 2 g gesättigte Fettsäuren,
K: 25 g, davon 17 g Zucker,
E: 9 g, Salz: 0,5 g

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Rosenkohlgratin

Rosenkohl ist der Liebling der Herbst- und Winterküche. Ein Rosenkohlgratin lässt sich einfach zubereiten und als Hauptgericht oder als Beilage servieren.

 

Zutaten für ca. 2 Portionen als Hauptgericht und ca. 4 Portionen als Beilage:
          Aus der Rezeptkiste

  • 800 g Rosenkohl
  • 100 g Emmentaler
  • 3 Eier
  • 200 ml Sahne
  • 150 g Crème Fraiche
  • 50 g gehackte Haselnüsse (alternativ Walnüsse)
  • Thymianblättchen (1 EL frisch oder 1 TL getrocknet)

    Aus dem Vorrat
  • Gemüsebrühe
  • 1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • Fett für die Form

Zubereitungszeit: ca. 50  Minuten, davon 30 Minuten Backzeit

  • Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Rosenkohl putzen und entlang des Strunks halbieren. In einen Topf geben, mit heißer Gemüsebrühe bedecken und bei offenem Topf 10 Minuten bei milder bis mittlerer Hitze köcheln lassen.
  • In der Zwischenzeit die Eier aufschlagen und verrühren, Sahne und Crème Fraiche dazugeben und gut verrühren. Thymianblättchen unterrühren. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken. Käse fein reiben.
  • Den Rosenkohl abgießen (Tipp: wenn man die Brühe auffängt, kann man diese als Grundlage für eine feine Gemüsesuppe verwenden) und in eine gefettete Auflaufform (rund ca. 26 cm Durchmesser) geben. Die Ei-Sahne-Masse darüber gießen. Mit dem Käse bestreuen, darüber die gehackten Haselnüsse darüber verteilen.
  • In die Mitte des vorgeheizten Ofens geben und 30 Minuten backen, warm servieren.

Tipp:

  • Der Gratin schmeckt sehr gut mit Speckwürfeln, die man in einer Pfanne anbrät und unter den Rosenkohl mischt.
    Alternative für Vegetarierer: Räuchertofu kleingewürfelt und angebraten.
  • Als Hauptgericht lässt sich der Gratin wunderbar mit einem Feldsalat ergänzen. Als Beilage eignet er sich zu Kartoffeln, Gnocchi oder Fleisch.
Zwiebelkuchen ohne Hefe

Ein herzhafter Zwiebelkuchen schmeckt immer. Mit einem unkomplizierten Quark-Öl-Teig ist er auch schneller fertig als mit Hefeteig. Zu einem echten Genuss für Gäste wird er mit einem Glas Federweißer oder Weißwein und einem grünen Salat.

Für den Boden: 

  • 250 g Magerquark
  • 1 Ei (Gr. M)
  • 7 EL Pflanzenöl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
  • ½ TL Salz
  • 400 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Fett für das Backblech (hoch, Innenmaß ca. 40 x 30cm)

Für den Belag:

  • 1 kg gelbe Zwiebeln
  • 1 kg rote Zwiebeln
  • 1 Bund Lauchzwiebeln (oder Schnittlauch)
  • 50 g Butter
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 1 EL Kümmel (wer mag)
  • 5 Eier (Gr. M)
  • 400 g Schmand
  • 1 EL Paprikapulver (edelsüß)
  • ¼ TL Muskatnuss, am besten frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer 

Zubereitungszeit: ca. 80 min., davon 35-40 min. Backzeit

  • Das Backblech ordentlich einfetten.
  • Für den Boden Quark, Ei, Öl und Salz mit dem Handmixer verrühren. Mehl und Backpulver gut vermischen, mit der Quarkmasse verrühren und zu einem festen, glatten Teig verkneten.
  • Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen, das Backblech damit belegen und die Ränder etwa 1,5 cm hochziehen. Backblech zur Seite stellen.
  • Die Zwiebeln schälen und fein würfeln, ebenso die Lauchzwiebeln, dabei das Zwiebelgrün in feine Ringe schneiden und die Hälfte des Grüns für das spätere Bestreuen zur Seite stellen (Schnittlauch in Ringe schneiden, die Hälfte unter die die Zwiebeln rühren, die andere Hälfte zum Bestreuen zur Seite stellen).
  • Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  • Die Zwiebeln mit Butter und Öl in einem großen Topf mit Salz, Pfeffer und optional Kümmel in ca. 15 min. glasig dünsten, dabei mehrfach wenden. In einer großen Schüssel etwas abkühlen lassen.
  • In der Zwischenzeit die restlichen Eier mit dem Schmand, dem Paprikapulver und Muskatnuss verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebelmischung dazugeben, alles gut vermengen.
  • Die Masse auf den Teig geben und auf der mittleren Schiene ca. 35-40 Minuten goldgelb backen. Mit den zur Seite gestellten grünen Lauchzwiebelringen (oder dem Schnittlauch) bestreuen und lauwarm servieren.

Tipp:

  • Zum Zwiebelkuchen passt ein grüner Salat und Federweißer oder Weißwein. • Wer es nocht herzhafter mag, kann ca. 200 g Speck, als vegetarische Alternative auch z.B. Räuchertofu, feingewürfelt vor den Zwiebeln in der Pfanne anbraten, danach die Zwiebeln nach Rezept zugeben